Geselliges

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FAUSTBALLER feiern im TSV Heim den Jahresabschluss

Am  Freitag den 18.November 2016 fanden sich die Faustballer mit ihren Frauen im TSV Clubheim ein um einen geselligen Abend zu haben.

Bis auf drei krankheitsbedingte Absagen konnten die beiden  Vorsitzenden Bodo Krohn und Engelbert Thelen alle  Mitglieder begrüßen. Antonia die Wirtin des TSV  Clubheimes bot neben einer festlich dekorierten Tafel auch dementsprechende  Speisen an so das alle zufrieden waren.

Gleich am Anfang verteilten Engelbert und Bodo den Anwesenden  kleine Präsente, so erhielten die Frauen eine schicke Flasche Sekt und die Herren eine Fototasse mit TSV Logo dem eigenen Foto und dem Spruch „Faustball ist unser Leben“ drauf welches gut ankam.

Neben der mittlerweile traditionellen Verleihung des „schwarzen Handschuhs“ den dieses mal Hartmut Schiefbahn erhielt als symbolischen Schutzhandschuh da er schon zwei Brillen während des Faustballspielens zerbrach.gab es noch ein Quizspiel zur Unterhaltung.

Das Quizspiel wurde paarweise gespielt und es  erwies sich als nicht ganz so einfach. Am Ende standen die Quizchampions fest und es waren  Rainer Golz,Bernd Kroll und Hans Barth die mit ihren Frauen (oder nur deswegen) die  Sonderpreise abräumten.

Eine kleine Diashow gab ein paar Einblicke in den Aktionen der Faustballer und man schmunzelte über das eine oder andere Bild, so waren Bilder von der letzten Tour nach Köln wie auch von der Fahrradtour im letzten Jahr zu sehen. Sogar Beweisfotos der monatlichen Einkehr ins TSV Clubheim durften nicht fehlen genauso wie der eine oder Schnappschuss aus der Halle waren dabei. Das es doch nur zu wenig Tanzeinlagen kam liegt sicher an der harten Faustballsaison die hinter uns liegt.

 

 

Faustball Team musikalisch in Köln unterwegs!!

Am 15.Oktober ging es mit den Faustballern nach Köln mit dem Zug. Es sollte eine „etwas andere“ Stadtführung sein! Neugierig  schlenderte man zum Treffpunkt vor dem Früh. Und da stand unser Stadtführer GÜNTER MISSENICH seines Zeichen „der letzte Kaschemme SängerKöln`s “  der uns bereits mit singer „Quetsch“ (Akkordeon) erwartete. Mit seiner  stattlichen Figur und seiner rauhen Stimme begrüßte er uns und spielte sofort zum warmschunkeln auf was in Köln nichts ungewöhnliches ist . Zunächst noch etwas verhalten, was sich aber später nach einigen Kölsch änderte, .

Zwei Stunden gingen  wir bei bestem Wetter mit ihm zu einigen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Domstadt und zu jeder hatte er eine witzige Geschichte (natürlich op kölsch) und natürlich kam wieder sein Akkordeon zum  Einsatz . Man merkte schnell das  auch die Kaldenkirchener des kölschen Liedguts mächtig waren denn sie sangen  kräftig mit. Ob es der Heinzelmännchen Brunnen, der Jan von Werth Brunnen oder Tünnes und Schäl waren es gab eine Menge zu besingen.

Natürlich wurden die Stimmbänder zwischendurch mit einigen Kölsch geölt und so fiel auch das schunkeln dem einen oder anderen leichter. Rundum eine  unterhaltsame Führung in der man  nicht merkte wie schnell 2 Stunden vorbei sind. Den Abschluss verbrachte man im Brauhaus „zum Prinzen“ vormals Gaffel am alter Markt wo man   kölsche Spezialitäten  zu sich nahm bevor man Richtung Bahnhof ging um die Heimreise an zutreten.

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